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»Der hässliche Zwilling« Ein Thema mit Variationen aber: »nimm es nicht persönlich«

Cover:
Satzstudio Roth, Emden
Liebe Leserinnen und Leser,

bald ist es soweit und mein neuer Krimi »Der hässliche Zwilling« wird im Buchhandel erhältlich sein.
Das Manuskript habe ich zu treuen Händen in mein Lektorat gegeben und von dort geht es ins Korrektorat. Wie auch bei meinem Debütkrimi »Der Tote im Zwillbrocker Venn« können Sie sich auf eine solide handwerkliche Arbeit und auf spannende Lesemomente freuen.


Cover:
Satzstudio Roth, Emden
An dieser Stelle möchte ich Sie auf eine weitere Neuerscheinung aufmerksam machen und das nicht ohne Grund. Sylvia B. hat ein Büchlein auf den Markt gebracht. »nimm es nicht persönlich«. Wie der Untertitel uns verrät, poetische Texte und erotische Bilder, wartet auf den Betrachter eine interessante Kombination. Das Cover wurde, so wie die Cover meiner Bücher auch, im Satzstudio Roth, Emden entworfen. Der Name bürgt für Kreativität und Qualität.

Außerordentlich mit Freude erfüllt hat mich, dass ein Textausschnitt aus meinem neuen Krimi, also Belletristik, zu einem poetischen, lyrischen Text verarbeitet wurde. Umrahmt mit schwarz/weiß Fotografien, die die Aussage des Textes noch unterstreichen, erhält diese kurze Momentaufnahme meines Dialogtextes eine ganz besondere Atmosphäre.

Natürlich habe ich mir meine Gedanken gemacht, über die Bilder und auch die Texte und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass dieses Büchlein für Frauen gemacht ist. Das möchte ich auch begründen.

Cover:
Satzstudio Roth, Emden
Männer werden das Büchlein vielleicht als nettes Bilderbuch betrachten, die Texte würden wie eine Wechseldusche auf Männer wirken. Zu sehr würde sich der ein oder andere wiederfinden. Das, was Sylvia B. zu sagen hat, was wie ein Geschoss an die Adresse mancher Männer geht, dürfte dieser Gattung Mensch überhaupt nicht gefallen.

Nun wüsste ich nicht, ob mir in meinem langen Leben eine Frau begegnet ist, die nicht auch auf einen Mann hereingefallen ist, der nur Jagd auf Stöckelwild machen wollte. Dessen Pfeile das Herz der Getroffenen zerrissen haben und so für Liebeskummer gesorgt haben. Oder auch, dass sich der vermeintliche Märchenprinz, nach einigen Küssen oder erst nach dem Aufwachen, als garstiger Frosch entpuppte. Denken wir nur an den Schönling, den wir in den Armen einer Anderen entdeckt haben. Ein Thema mit vielen Variationsmöglichkeiten.

Zumeist sucht Frau in einer solchen Situation nach Gründen und meint, sie in ihrer körperlichen Unvollkommenheit zu finden. Zu viel oder zu wenig Oberweite, die Beine zu lang oder zu kurz, das gilt auch für die Nase, es gibt unendlich viele Möglichkeiten. Darum macht dieses Büchlein Mut, denn die Texte sind von Bildern umrahmt, die eine Frau darstellen, eben die Autorin Sylvia B., bei der normalerweise nicht davon auszugehen ist, dass sie auf dem Schlachtfeld der Gefühle mit Verlusten zu rechnen hat.

Wem könnten Sie diese Büchlein »nimm es nicht persönlich« schenken?
Der besten Freundin, die gerade Liebeskummer hat.
Der Lieblingsfeindin, zusammen mit einem Infoblatt des Fitnessstudios vor Ort.
Dem Märchenprinzen, der sich in einen Frosch verwandelt hat.
Dem Mann Ihrer Freundin, der ständig ›Fremdmenschelt‹.

Da werden Ihnen sicher noch selbst einige gute Gedanken kommen.

Übrigens, mein Lieblingstext ist der auf den letzten Seiten: »post mortem«, schließlich bin ich Krimiautorin.

Angenehmes Lesevergnügen wünscht

Tuna von Blumenstein


Hier der Clip zum Buch